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Indonesien (2018)

Am 28. September 2018 haben ein Erdbeben und ein darauffolgender Tsunami Tod und Verwüstung auf der Insel Sulawesi hinterlassen. Unterdessen sind fast 2‘000 Todesopfer zu beklagen, über 5‘000 Menschen sind vermisst, 60‘000 sind obdachlos. Unsere Partnerorganisation HMK stellt vor Ort Hilfsgüter, Lebensmittel, Notunterkünfte und vieles mehr bereit, um den Menschen zu helfen. Das humanitäre Flugunternehmen MAF führt Versorgungsflüge ins Katastrophengebiet durch. Beide Organisationen werden durch uns finanziell unterstützt.


Papua-Neuguinea (2018)

Am Montag, 26. Februar 2018, bebte die Erde in Papua-Neuguinea mit einer Stärke von 7.5 auf der Richterskala. Die Folgen des Erdbebens sind grösser als zu Beginn angenommen: Die Naturkatastrophe hat zahlreiche Todesopfer gefordert. Rund 143’000 Personen ins direkt betroffenen und ca. 17’000 Menschen obdachlos. Das humanitäre Flugunternehmen MAF leistet aktive Hilfe für Material- sowie medizinische Notfalltransporte. Für diese Arbeit konnten wir bereits einen finanziellen Beitrag leisten.


Südsudan (2018)

Wir dürfen die SIM-Klinik in Doro, Südsudan in ihrer humanitären Arbeit finanziell unterstützen. Dieses Behandlungszentrum liegt am Rande des grössten Flüchtlingscamp und versorgt mehr als 35‘000 Patienten im Jahr.


Jemen (2017)

Der Bürgerkrieg, die Hungersnot und eine neue Cholera-Epidemie haben bereits zahleiche Opfer gekostet. Hundertausende Menschen sind akut vom Tod bedroht. Durch eine Partnerorganisation konnten wir trotz der Blockade durch die Saudi-Arabien den Leidenden Hilfe zukommen lassen.


Iran/Irak (2017)

Das heftigste Erdbeben seit 1990 hat am 13.11.2017 die kurdischen Grenzregion zwischen dem Iran und Nordirak erschüttert. Nach Angaben der iranischen Agentur ILNA sind allein im Iran 80 Dörfer zerstört worden. Die Erschütterungen waren in einem Umkreis von über 300 Kilometern zu spüren. Die offizielle Zahl der Todesopfer ist bereits auf mehrere Hundert gestiegen. Die inoffiziellen Angaben sprechen von weitaus mehr Toten. Durch unsere Partnerorganisation AVC wird die betroffene Bevölkerung sofort und direkt mit Nahrung, Decken, Zelten, Medikamenten und Wohncontainer versorgt.


Libanon (2017)

Mitarbeiter von Middle East Aid haben im Grenzgebet zu Syrien eine wertvolle Arbeit unter Flüchtlingen aufgenommen. Sie führten in mehreren Flüchtlingslagern medizinische Einsätze bzw. Weihnachtsaktionen durch. Auch für diese Arbeit konnten wir einen finanziellen Beitrag leisten.


Haiti (2016)

Der Wirbelsturm Matthew hat in Haiti sehr viele Häuser schwer beschädigt oder komplett zerstört. Die Bewohner haben ihre Vorräte verloren. Die MAF machte sofort Erste-Hilfe-Flüge, die wir spontan mit einem Betrag mitfinanzierten.


Äthiopien (2016)

Durch das Hilfswerk HMK konnten wir ein Projekt unter 500 behinderten Kindern unterstützen.


Nepal: Erdbeben (2015)

Nach dem verheerenden Erdbeben am 25. April 2015 unterstützte die GfC Help Organisationen, die mit Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten sowie Notunterkünften Soforthilfe leisteten. Auch für die Aufbauarbeiten und die fliegerische Logistik durch unsere Partnerorganisation MAF leiteten wir eingegangene Spenden weiter.


Südsudan (2015)

Der Bürgerkrieg hat tausende Menschen vertrieben und schon viele Opfer gekostet. Wir konnten über das Hilfswerk «HMK» Hungerleidenden Hilfe zukommen lassen. 


Papua Neuguinea: Örtliche Überschwemmung (2015)

Nach intensiven Regenfällen wurde anfangs 2015 die Station Sausi der GfC-Mission mitsamt Haushaltschule stark beschädigt. GfC Help konnte einen namhaften Beitrag zum Umzug der Schule an einen weniger gefährdeten Standort beisteuern, was für die langfristige Weiterführung des Schulbetriebes eine grosse Hilfe bedeutet.


Syrien und Irak: Kriegswirren und Flüchtlinge (2015)

Die GfC Help AG steht in Kontakt mit verschiedenen Organisationen, welche materielle Hilfe über lokale Kontakte direkt an die Betroffenen weitergeben – ein Zeichen der christlichen Nächstenliebe für alle Menschen und der Solidarität mit den Leidenden. Unser Ziel ist es, Werke zu unterstützen, welche Flüchtlinge direkt vor Ort erreichen.


Liberia, Guinea und Sierra Leone: Ebola-Virus (2015)

In Zusammenarbeit mit verschiedenen christlichen Organisationen und Einheimischen konnten wir uns mit namhaften Spenden im Kampf gegen Ebola engagieren.